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Kerngesund-sein
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Wie wurde die Homöopathie entdeckt?

Christian Friedrich Samuel Hahnemann wurde zur Mitternacht vom 10. auf den 11. April 1755 in Meißen geboren. Im Alter von 20 Jahren verließ er sein Elternhaus und begann in Leipzig sein Medizinstudium. Dieses finanzierte er durch Übersetzungen wichtiger Werke der Medizin und Chemie. Die berühmte Geburtsstunde der klassischen Homöopathie war im Jahre 1790, als Hahnemann einen Selbstversuch mit China-Rinde vollzog. Er übersetzte Cullens Materia Medica aus dem Englischen. Dieser führte die China-Rinde gegen Malaria auf deren magenstärkenden Einfluss zurück. Hahnemann unterzog sich einem Selbstversuch mit China-Rinde und stellte fest, dass alle Symptome des Wechselfiebers (Malaria) nacheinander auftraten, doch ohne eigentliches Fieber. Jedes Mal wenn er die Gabe wiederholte, kamen die Symptome wieder und verschwanden nach zwei bis drei Stunden. Das Similia similibus currentur war entdeckt worden. Heile Ähnliches mit Ähnlichem. Heile eine Krankheit mit einer Arznei, die beim Gesunden die gleichen oder ähnlichen Symptome hervorzurufen vermag, wie sie beim Kranken auftreten.


Hahnemann bestimmt den Krankheitszustand als eine Schwächung der Lebenskraft. Er geht davon aus, dass alle komplexen Geschehnisse in unserem Organismus von einer über alles zusammenhaltenden Energie gesteuert und aufrechterhalten werden. Ist diese Energie, also Lebenskraft, durch irgendetwas aus dem Gleichgewicht geraten, so entsteht eine Krankheit.

Eine Heilung einer Krankheit kann nur im Einklang mit der Natur geschehen, nach deren vorgegebenen Gesetzen. Genau danach richtet sich die klassische Homöopathie. Der Therapeut braucht nur ein bestimmtes Mittel für den Patienten zu finden, welches individuell durch seine Symptome und Eigenarten der Äußerung der Krankheit entspricht. Durch verreiben und kräftige Schüttelschläge der Arzneien werden diese dem sogenannten Potenzieren unterzogen. Das Potenzieren bewirkt, dass die Symptome, die das Arzneimittel unverdünnt hervorrufen kann, abgeschwächt werden, und somit auch ungiftig sind. Die heilungsfördernden Eigenschaften des Mittels bleiben aber voll erhalten. Diese beruhen nicht mehr auf der Substanz des Ausgangsstoffes, sondern auf energetischen Faktoren.

Schon Hahnemann ging davon aus, dass uns bestimmte Grundverstimmungen von unseren Vorfahren mitgegeben wurden. Diese beruhen auf den sogenannten großen Seuchen wie Krätze, Syphilis, Tripper und Tuberkulose. Hahnemann nannte diese Belastungen Miasma. Jeder Elternteil gibt seine miasmatische Belastung an sein Kind weiter. Durch Schwächungen der Lebenskraft können die Grundverstimmungen hervortreten und sich als Krankheit manifestieren. So kann zum Beispiel eine Keuchhustenimpfung eine Immunblockade verursachen und eine Verstärkung des tuberkulinischen Miasmas hervorrufen. Führt dies nun zu einer Schwächung der Bronchien, so besteht folgend eine Anfälligkeit für Bronchitis. 

 

Das Organon der Heilkunst ist das Grundlagenwerk der Homöopathie.

Hier können Sie das Organon in der 6. Auflage online lesen.

 

 

 

Die homöopathische Behandlung

Wo können homöopathische Arzneimittel eingesetzt werden?

 

 

• Chronische Erkrankungen, auch solche, welche die Schulmedizin als unheilbar darstellt, können durch sorgfältig gewählte homöopathische Mittel geheilt werden. Hier ist die Geduld des Patienten angezeigt und eine gute Zusammenarbeit mit dem Therapeuten äußerst wichtig. Der Heilerfolg hängt im Wesentlichen davon ab.

 

• Der Einsatz des richtigen Arzneimittels kann rasch und ohne Nebenwirkungen zur Heilung akuter Erkrankungen führen, ob Migräne, Angina, Lungenentzündungen, Husten, Durchfall usw.

 

• Durch die Stabilisierung des emotionalen und biologischen Gleichgewichts trägt die homöopathische Behandlung zur Optimierung der Abwehrkräfte bei und stärkt das Immunsystem gegen Umwelteinflüsse, Epidemien und starke Gemütsbewegungen.

 

• Wenn durch eine Erkrankung, einen Unfall oder ein Trauma eine chirurgischer Eingriff nötig wird, hilft Homöopathie gegen Unruhe, Schock, Infektionsgefahr und Schmerzen.

 

• Erste Hilfe: Die Auswahl des geeigneten Mittels und seine Anwendung ist deutlich einfacher als bei chronischen Erkrankungen und kann von jedermann vorgenommen werden. Eine richtig eingesetzte Notfallapotheke wird rasch und wirksam helfen.

 

 

Wie wirken homöopathische Arzneimittel und wie ist die Dosierung?

 

Homöopathische Arzneimittel wirken anregend und beschleunigend auf die Heilungsprozesse und die Reaktionen des Organismus.

 

Homöopathische Arzneimittel werden aus verschiedenen Mineralien, Pflanzen oder Tieren gewonnen.            

Homöopathie darf nicht mit Kräuter- oder Naturheilkunde verwechselt werden. Sie hat absolut nichts mit Phytotherapie (der Behandlung mit Heilkräutern) zu tun.

 

Die Homöopathie beruht auf der Verabreichung von Medikamenten nach dem Ähnlichkeitsprinzip. Der medizinische Wirkstoff wird durch immer stärkere Verdünnung und Verschüttelung gleichzeitig unschädlicher, aber auch wirksamer gemacht und erlangt so die Eignung für seine Verwendung in der homöopathischen Therapie.

 

Man bezeichnet diese Schritte der Verdünnung- und Verschüttelung eines homöopathischen Arzneimittels als potenzieren. Das fertige Arzneimittel erhält man  dann in verschieden hohen Potenzen von 1 bis 1 Million in C und D (je nach Verdünnungsprinzip). Außerdem gibt es auch LM Potenzen, die nochmals bei der Herstellung anders verdünnt wurden.

 

 

Wie können so niedrig dosierte Arzneimittel heilen?

 

Homöopathische Arzneimittel schlagen dann an, wenn der von ihnen ausgelöste Reiz sich optimal auf die Empfangslage des jeweiligen Organismus eingestellt hat.

 

Wenn wir auf dem Klavier ein C anschlagen, schwingen gleichzeitig auch die übrigen C-Saiten des Instruments mit. Ohne ähnliche Grundschwingung wäre dies nicht möglich. Die Schwingung des ähnlichen Arzneimittels löst in unserem Inneren also eine Resonanz aus, und in dieser liegt der Ursprung der heilenden Wirkung.

 

In der Biologie hat man außerdem festgestellt, daß auf eine Heilung angelegte organische Abläufe bei hoher Dosierung der Arznei das genaue Gegenteil bewirken können. Mittelgroße Dosierungen wirken hemmend, aber sehr kleine Dosierungen wirken anregend, und gerade dieses Prinzip macht man sich in der Homöopathie zunutze.

 

Heilung mit dem Ähnlichkeitsprinzip

 

Es  wird stets individuell für jede Person ein passendes homöopathisches Mittel ausgesucht. Dabei richtet man sich nach den Eigenarten und Äußerungen der Symptome des Patienten, nach Modalitäten (was verbessert, was verschlimmert), Gewohnheiten, Gemütssymptomen usw.

 

Ein homöopathisches Arzneimittel kann nach der Einnahme bei besonders empfindlichen Patienten, wenn der Wirkstoff in zu großer Menge verabreicht wurde oder als Heilreaktion des Organismus Schnupfen, Husten, Schleimbildungen, Auswurf, Durchfall, Kopfschmerzen auslösen. Diese Symptome sind nicht von langer Dauer und deuten auf die Heilwirkung des Mittels hin. Auch Symptome früherer Beschwerden können erneut auftreten. Diese deuten ebenfalls auf die Heilwirkung.

Das Ziel ist es aber, die Potenz so zu wählen, das bei dem Patienten möglichst kein Unwohlsein entsteht.

 

Eigenschaften einer homöopathischen Behandlung

 

• Steigerung der körpereigenen Abwehrkräfte

Im Gegensatz zu den Arzneimittel der Schulmedizin, die lediglich die Auswirkungen der Erkrankung beseitigen, regen homöopathische Wirkstoffe die Abwehrmechanismen des Immun- und des Nervensystems an.

 

• Optimierung der Organfunktion und Betrachtung des ganzen Menschen

Der Einsatz homöopathischer Arzneimittel dient der Wiederherstellung des inneren Gleichgewichts, welches durch Erkrankung gestört wurde, wobei der Mensch als in sich geschlossene Einheit angesehen wird. Die Verschreibung von Medikamenten in der Schulmedizin richtet sich ausschließlich auf das Symptom, den Krankheitskeim oder die Verletzung - weder das Ganze noch die verschiedenen konstitutionell bedingten Reaktionen der erkrankten Person werden in Betracht gezogen.

 

• Ungiftigkeit

Nimmt ein Kind ein ganzes Röhrchen Arsenicum C 30 ein, so löst dies keine nennenswerten Störungen aus. Es werden weder eine Magenspülung, noch spezielle Gegengifte benötigt. Die sehr hohen Verdünnungen homöopathischer Arzneimittel schließen die Möglichkeit einer toxischen Wirkung auf den Organismus beinahe gänzlich aus. Das Kind könnte höchstens mit geringfügigen Symptomen auf diese versehentlich eingenommene Gabe reagieren, die aber rasch nachlassen und von geringer Intensität sind. Wohlbekannt hingegen ist die toxische Wirkung herkömmlicher Arzneimittel und das damit verbundene Vergiftungsrisiko.

 

• Wirtschaftlichkeit

Aus dem Ausgangsstoff können aufgrund der Verdünnungen große Mengen homöopathischer Arzneimittel gewonnen werden, was die Kosten des Endprodukts beträchtlich verringert.

 

• Unabhängigkeit

Bei richtiger Verschreibung läßt sich die Gesundheit des Patienten und damit auch dessen Fähigkeit zu geeigneter Reaktion auf schädliche Einflüsse von außen zunehmend wiederherstellen. Der Patient erlangt Unabhängigkeit und kann dann auf die Einnahme von Arzneimitteln verzichten. In der Schulmedizin erfordert die Behandlung chronischer Krankheiten eine lebenslängliche Einnahme von Arzneimitteln (z.B.  Bluthochdruckmedikamente). Blutdrucksenkende Mittel führen aber zu keiner Heilung des Hochdrucks. Eine gut durchgeführte homöopathische Behandlung hingegen kann dieser Tendenz bis hin zur völligen Heilung entgegenwirken.

 

Lesen Sie hier, wie Kinderkrankheiten homöopathisch behandelt werden können.

Wirksamkeit der klassischen Homöopathie

Nachweis von Wirksamkeit und Nutzen?
 

Die allzu oft zitierte Aussage der Zweifler

 

So alt wie die Homöopathie ist der Vorwurf, man könne ja gleich einen Tropfen Urtinktur in den Bodensee geben. Wie soll etwas derart verdünntes wirken?

 

Nun,  der Vergleich hinkt, denn noch niemand hat den Bodensee auch verschüttelt ...

 

Die Homöopathie zählt in der Praxis zu den am weitest verbreiteten komplementären und alternativen Therapieverfahren. Die bisher zur Homöopathie vorliegenden Forschungsergebnisse haben mit einiger Deutlichkeit gezeigt, dass der homöopathische Therapieansatz wirksam ist, hinzu kommt, dass die Homöopathie weitgehend unbedenklich und billig ist. Die Anerkennung der Homöopathie im Rahmen der medizinischen Grundversorgung scheint demnach logisch und sinnvoll. Von den Vertretern der konventionellen Medizin und Wissenschaft wird der Homöopathie allerdings weiterhin jegliche Wirksamkeit abgesprochen.

Ich habe mich mit dem Thema „Studien zum Nachweis der Wirksamkeit der Homöopathie“ auseinandergesetzt, und dabei festgestellt, dass es im Gegensatz zu normalen klinischen Studien, die den Nachweis einer Wirksamkeit eines Medikamentes erbringen möchten, es bei der Homöopathie in den meisten Fällen darum geht die ganze Therapiemethode an sich zu beweisen. Es werden auch einzelne Mittel getestet, bei denen die Voraussetzungen, die zur Wirksamkeit der homöopathischen Mittel führen, wie genaue Anamneseerhebung und individuelle Mittelwahl, ausgelassen werden, sodass dieser Versuch des Wirkungsnachweises nur wenige herausragende Erfolge erzielen kann, weil er der Art und Weise, wie die Auswahl eines klassisch homöopathischen Mittels stattfindet, in keiner Weise gerecht wird. Es gibt auch andere Arten von Studien, die der Methode der klassischen Homöopathie eher entsprechen, die deshalb auch weitaus bessere Ergebnisse liefern.

Es muß also davon ausgegangen werden, dass klinische Studien, die randomisierten Doppelblind- Studien, wie sie in der Schulmedizin üblicherweise durchgeführt werden, nicht zum Nachweis der Wirksamkeit für homöopathische Mittel geeignet sind, da das Mittel nicht individuell ausgesucht wurde und daher als Placebo betrachtet werden muss. Doch viele Forscher ignorieren diese Tatsache und daher ist es vorauszusehen, dass bei Studien dieser Art keine herausragenden positiven Ergebnisse für die klassische Homöopathie zu erbringen sind.

Von einem  Wirksamkeitsnachweis ist es letztendlich abhängig, ob die Homöopathie vollständig in das System der gesetzlichen Krankenversicherung Zugang findet.

Schulmedizin - Die einzig wahre Wissenschaft?

Wie medizinische Studien entstehen und wie sie manipuliert werden

 

Sie glauben eher an die Schulmedizin, weil Sie davon überzeugt sind, dass hier alles genau geprüft und nachgewiesen worden ist? Dann lesen Sie den kostenlosen Report von René Gräber und bilden Sie sich danach erneut eine Meinung.

 

www.renegraeber.de/Schulmedizin-Studien-Report.pdf

 

Sie möchten wissen wie Impfungen aus homöopathischer Sicht bewertet werden?