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Jasmin Staab
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Kerngesund-sein
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Entgiften und Entschlacken

Entgiften mit Kieselerde und Kokoswasser

Kieselerde und Kokoswasser einfach, aber wirksam zur Entgiftung

 

Kieselerde festigt das Bindegewebe. Sie ist außerdem gut für Haut, Haare und Nägel. Kieselerde hat die Eigenschaft Aluminium zu binden und hat somit gleichzeitig eine Entgiftungsfunktion. Aluminium wird häufig durch die Benutzung von Deodorants und Alufolie vom Körper aufgenommen.  Sie bekommen Kieselerde günstig in Drogeriemärkten. Das Pulver ist geschmacksbeutral. Jedoch wird Silicium am besten in kolloidaler Form (also in Wasser gelöst) oder noch optimaler, in der organischen Form vom Körper aufgenommen. Die Verfügbarkeit für die Zellen ist hier am höchsten und das Silicium wird nahezu vollständig aufgenommen.

 

Schachtelhalmtee enthält sehr viel Kieselerde. Unterstützend können sie Schüssler-Salz Nr. 11 nehmen. Silicium ist eine andere Bezeichnung für Kieselerde.

 

Entgiftung und Entschlackung gehen Hand in Hand, denn der Körper wird umso mehr Mühe haben, Säuren abzubauen, je mehr er mit schädlichen Stoffen belastet ist. Dazu zählt unter anderem auch das Amalgam aus Zahnfüllungen.  Sollten Sie solche Füllungen haben, rate ich Ihnen diese nach und nach durch andere Füllungen ersetzen zu lassen. Sie werden ansonsten auf Dauer mit Quecksilber belastet und dies kann zu schwerwiegenden Erkrankungen führen.

 

Im Kokoswasser sind viele wertvolle Mineralien und Spurenelemente enthalten, die optimal vom Körper aufgenommen werden können. So zum Beispiel Calcium, Magnesium, Kalium, Zink, Eisen, Kupfer und Mangan. Also auch Mineralien, welche wichtig sind für einen ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt. Kokoswasser ist somit auch ein idealer Durstlöscher beim Sport. Reines Kokoswasser enthält auch keine künstlich zugesetzten Süßstoffe, wie sie meist bei Sportlergetränken enthalten sind. Trinken Sie daher als Ergänzung zur täglich reichlichen Wasseraufnahme auch Kokoswasser. Ein Glas pro Tag sollte es sein. Sie können das Kokoswasser auch dazu verwenden, um Ihr Basenpulver aufzulösen oder es zur Zubereitung von Obst-Smoothies verwenden.

 

Wie Sie diese Ausleitung von Quecksilber mit Kokoswasser unterstützen können erfahren Sie  hier:

 

http://www.tarosan.de/Amalgamausleitung_mit_Kokoswasser_Dr.pdf

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Entschlacken durch Säure-Basen-Ausgleich

Nehmen Sie mindestens einmal in der Woche ein Basenbad

 

Das Wasser sollte eine Temperatur zwischen 35 und 38 Grad haben. Kaufen Sie sich ein Basenbadesalz oder verwenden Sie einfaches Natriumhydrogencarbonat.  (Kaiser Natron). Baden Sie mindestens eine Stunde, denn erst nach ca. 40 Minuten beginnt der Körper Säuren auszuscheiden.  Haben Sie Zuhause keine Badewanne, so empfehle ich Fußbäder. Auch hier gilt eine Badedauer von mindestens einer Stunde, besser länger. Bei alleiniger Anwendung von Fußbädern empfehle ich die Erhöhung auf dreimal pro Woche. Auch hier sollte das Wasser eine Temperatur von 35-38 Grad nicht überschreiten. Nach einer gewissen Zeit wird das Wasser kalt und Sie können etwas warmes Wasser aus dem zuvor bereit gestellten Wasserkocher nachgießen.  Für mehr Komfort bieten sich extra dafür vorgesehene Fußbadewannen bestimmter Hersteller an, welche die Wassertemperatur halten können. Sehr wichtig ist bei solchen Basenbädern auf eine ausreichende Einnahme von Magnesium zu achten. Durch die Aufnahme des Natriumhydrogencarbonats, welches eine Ausscheidung der übermäßigen Säure aus Ihrem Bindegewebe bewirkt, verbrauchen Sie auch Magnesium. Leider haben aber die meisten Menschen sowieso schon einen Mangel an Magnesium und dies werden Sie an vermehrter Krampfbereitschaft der Muskulatur merken. Daher beugen Sie vor und nehmen Sie 10 Tabletten Schüsslersalz Nr. 7 nach jedem Basenbad.

 

 

Chlorophyll - Das grüne Lebenselexier

Grünes Gemüse enthält Chlorophyll

Chlorophyll ist der grüne Farbstoff in Pflanzen. Er ist unserem Blut sehr ähnlich, um nicht zu sagen fast identisch bis auf das Magnesium, welches in unserem Blut der Eisenbestandteil ist. Chlorophyll bindet krebserregende Stoffe aus gekochtem tierischem Eiweiß. Es scheidet übermäßig eingelagertes Wasser aus und hat eine entgiftende Wirkung.  Durch die regelmäßige Zufuhr von Chlorophyll, also Nahrungsmittel, welche den grünen Farbstoff enthalten, beugen Sie unangenehmen Körpergeruch und Mundgeruch vor. Auch bei schmerzempfindlichen Zähnen fehlt Ihnen Chlorophyll. Dies erklärt sich auch durch den hohen Magnesiumanteil darin.

Um sich ausreichend mit Chlorophyll zu versorgen sollten Sie viel grünes Gemüse essen. Darüber hinaus können Sie zusätzlich Chlorophyll in Form von natürlichen Nahrungsergänzungsmittel wie Gerstengras einnehmen.

Abnehmen mit Schüssler-Salzen

Mineralstoffe sind das A und O

 

Zur Entschlackung zählt auch die ausreichende Versorgung mit Mineralstoffen. Denn durch Abbauprodukte nicht verwertbarer Stoffe aus Lebensmitteln und Rückständen im Körper vom Stoffwechselprozess entstehen sogenannte Schlacken. Diese lagern sich im Bindegewebe ab und verweilen dort, bis dem Körper genügend Mineralstoffe zur Verfügung stehen, um dieses zu entsorgen.

Eine ausgewogene Ernährung ist natürlich notwendig, um Sie mit Mineralstoffen zu versorgen. Aber gerade dann, wenn man sich von Schlacken befreien möchte, benötigt man mehr als jene Mineralstoffe, die täglich vom Körper gebraucht werden. Und unsere Lebensmittel, die auf ausgelaugten, überdüngten Böden angebaut werden, sowie unser Lebensstil, tragen einiges zum Mangel an Mineralstoffen bei. Zusatzstoffe in Nahrungsmitteln, Konservierungsmittel, Arzneimittel, Abgase von Autos und Industrie, Umweltverschmutzung, Röststoffe aus Kaffee usw., all diese Stoffe können zu „Verschlackungen“ des Organismus führen. Dieser Begriff wurde sinnbildlich geprägt, wie man es von einem Verbrennungsvorgang mit Kohle kennt, dass Rückstände verbleiben. Eine gute Möglichkeit sich zusätzlich und gezielt mit Mineralstoffen zu versorgen oder sie bei bestimmten Symptomen einzusetzen ist die Einnahme von Schüssler-Salzen.

 

Diese Schüssler-Salze unterstützen Sie bei der Entschlackung und somit auch beim Abnehmen

 

 

Nr. 4 Kalium phosphoricum

 

Es ist ein wichtiges Mineral zum Ausgleich des Säure-Basen-Haushaltes. Ein übersäuerter Körper wird kein Fett abbauen. Somit werden Ihre Versuche Gewicht zu verlieren scheitern, wenn Sie nicht Ihren Säure-Basen-Haushalt in Ordnung bringen. Kalium ist ein Gegenspieler zu Natrium und ist wichtig zum Austausch von Wasser in und aus der Zelle. Kalium wird für die Funktion von Drüsen benötigt. Es steht dem Körper für die Produktion der Stoffe zur Verfügung, die von der jeweiligen Drüse ausgeschüttet wird. Somit steuern diese Drüsen indirekt die Verdauung, die Ausscheidung und die Entgiftung der Abfallstoffe, die im Körper anfallen. Damit diese Abfallstoffe dann letztendlich auch vom Körper ausgeschieden werden können, wird allerdings die Nr. 10 benötigt. Kalium wird bei der Eiweißverwertung benötigt. Bei einem Mangel werden Eiweißflocken im Körper abgelagert, was zur Gewichtszunahme führt. Es kann allerdings bei einem Kaliummangel zum umgekehrten Phänomen kommen und zu Untergewicht führen, da die Einbaufähigkeit von Eiweiß vermindert ist. Durch Überversorgung mit tierischem Eiweiß entsteht ein Überschuss an Säure. Bei der Verarbeitung von Milch zum Beispiel wird auch Calcium phosphoricum benötigt. Stehen diese Mineralstoffe nicht mehr ausreichend zur Neutralisation von Säuren zur Verfügung und es stehen auch nicht genügend Mineralstoffe für die Verarbeitung von Eiweiß zur Verfügung, lagert es der Organismus unter der Hautoberfläche ab. Es kommt zur sogenannten Orangenhaut.

 

Nr. 7 Magnesium phosphoricum

 

Magnesium hat viele Aufgaben im Organismus. Im Hinblick auf die Ernährung ist es wichtig für die Darmperistaltik und die Herausbeförderung des Stuhlgangs. Wenn nicht ausreichend Magnesium zur Verfügung steht, kann es zu Verstopfung kommen. Magnesium wird auch bei Schokoladensucht eingesetzt, denn durch einen bereits bestehenden Mangel ist das Verlangen nach Kakao erhöht. Magnesium wird auch für die Durchlässigkeit von Kalium in den Zellzwischenraum benötigt. Es hat also einen bedeutenden Einfluss auf die elektrische Spannung von Nervenzellen und somit auch auf Schmerzzustände. Bestes Beispiel sind die Wadenkrämpfe.

 

Nr. 8 Natrium chloratum

 

Ähnlich wie Kalium kann Natrium chloratum Stoffe binden, um sie ausscheidungsfähig zu machen. Besonders hilfreich ist Nr. 8 bei Belastungen durch Amalgam, Insektenstichen, Belastungen durch Pflanzenschutzmittel und Umweltverschmutzungen und Belastungen durch Alkohol. Ein Verlangen nach Alkohol kann durch Einnahme der Nr. 8 auch reduziert werden. Brennen der Speiseröhre lässt auf einen Mangel an Natrium chloratum schließen.

 

Nr. 9 Natrium phosphoricum

 

Natrium phosphoricum wird benötigt um Säuren abzubauen. Typische Anzeichen für einen akuten Mangel sind die sogenannten Durchhänger. Man hat das Verlangen nach Kaffee oder Süßem, um einen Energiekick zu bekommen. Gibt man diesem Verlangen nach, macht man es aber nur noch schlimmer. Zucker und Kaffee übersäuern den Organismus noch mehr. Nehmen Sie zum Abbau von Schlacken aus dem Gewebe Nr. 9 und nehmen Sie es immer dann, wenn das Verlangen nach Kaffee oder Süßigkeiten in Ihnen aufkommt. Bei Sodbrennen ist Nr. 9 auch das Mittel der Wahl. Der Körper kann die Säure des Magens regulieren und vermindert sie nicht unnötigerweise zu viel, wie es bei entsprechenden Tabletten der Fall ist. Natrium posphoricum wird auch für die Verarbeitung von Fetten benötigt. Steht es dem Körper in nicht ausreichender Menge zur Verfügung, weil gleichzeitig eine Übersäuerung vorliegt, wird das Fett auf andere Weise ausgeschieden. Dies kann sich in einer fettigen Gesichtshaut und schnell fettenden Haaren bemerkbar machen. Talgdrüsen verstopfen und verursachen Pickel. Besteht der Mangel an Nr. 9 sehr lange, kann sich das Problem umkehren und zu trockener Haut führen. Die Betroffenen haben nun ständig das Gefühl sich eincremen zu müssen. Das Fett kann sich aber auch im gesamten Körper ablagern und so zu Übergewicht führen. Hungerkuren führen nicht zum Erfolg, solange ein Natrium-phosphoricum-Mangel besteht. Nr. 9 wird auch bei der Eiweißverdauung benötigt. Es wandelt Harnsäure in Harnstoff um. Ebenfalls ist Natrium phosphoricum am Umbau von Kohlehydraten beteiligt. Daher kommt es bei übermäßigem Verzehr von Weißmehlprodukten und Zucker schnell zu einem Mangel und dadurch zur Übersäuerung des Körpers. Schweißgeruch in den Achseln und an den Füßen und Händen sind auf starke Säurebelastung des Körpers zurückzuführen. Deodorants die diese Schweißbildung unterdrücken sind demnach schädigend, da der Organismus daran gehindert wird die Säureüberlastung zu regulieren. Nr. 9 ist also Ihr bester Freund in Bezug auf Gewichtsregulierung und Entschlackung.

 

Nr. 10 Natrium sulfuricum

 

Natrium sulfuricum reguliert den Flüssigkeitshaushalt. Überall, wo zu viel davon ist hilft es diese Flüssigkeit abzutransportieren. Ein deutliches Zeichen für einen Mangel an Nr. 10 ist Juckreiz auf der Haut nach Schwitzen oder Entkleiden. Natrium sulfuricum unterstützt die Leber beim Abbau von schädlichen Stoffen. Bei übelriechenden und/oder schmerzhaften Blähungen sollten Sie auf jeden Fall Nr. 10 nehmen. Abfallprodukte, die vom Körper nicht umgebaut und ausgeschieden werden können, werden im Gewebe eingelagert. Eine Zunahme von Fettgewebe ist hierzu hervorragend geeignet. Wird nun durch eine Diät versucht Gewicht zu reduzieren, werden die darin enthaltenen Schlacken freigesetzt. Dies kann auch zu Unwohlsein führen. Wird die Nahrungsmenge wieder normal fortgesetzt, so lagert der Körper diese Stoffe wieder ein, sofern er nicht genügend Natrium sulfuricum zur Verfügung hat. Der bekannte Jo-Jo-Effekt tritt ein.

 

Nr. 11 Silicea

 

Ein Mangel an Silicea kann durch eine Übersäuerung ausgelöst werden. Fehlt nämlich der Mineralstoff Natrium phosphoricum (Nr. 9), so verwendet der Körper ersatzweise Silicea um Harnsäure zu binden. Wenn Ihnen sprichwörtlich die Nerven blank liegen, dann brauchen Sie dringend Silicea. Sie sollten Nr. 11 immer mit Nr. 9 einnehmen. Silicea löst harnsaure Ablagerungen in Geweben, Weichteilen, Nerven und Gefäßen. Nehmen Sie es bei Rheuma und Gicht zusammen mit Nr. 9. Silicea ist wichtig für ein stabiles Bindegewebe. Bei der Reduzierung von Körpergewicht ist es hilfreich, dass alles wieder „straff“ wird.

 

Nr. 23 Natrium bicarbonicum

 

Es aktiviert den Stoffwechsel und die Tätigkeit der Bauchspeicheldrüse. Es trägt zur Reduzierung der Säurelast bei. Es fördert die Ausscheidung von Schlacken und Harnsäure. Bei Sodbrennen.