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Gesundheitstipps                    

Was für Ihre Gesundheit schädlich ist

Weißer Zucker ist schädlich

Keinen weißen Zucker essen

Was ist weißer Zucker oder Raffinadezucker?

 

Weißer Zucker ist ein Industrieprodukt, das von sämtlichen Mineralstoffen und Vitaminen befreit wurde. Es bleibt nur die konzentrierte Form leerer Kohlehydrate übrig, die im Körper nicht nur Schaden anrichtet, sondern auch süchtig machen kann. Natürlich vorkommende Kohlehydrate, welche Vitalstoffe enthalten, können in einem gesunden Organismus normal und ohne krankhafte Geschehen abgebaut werden. Industriezucker bewirkt im Körper einen plötzlichen steilen Anstieg des Blutzuckerspiegels, bei dem die Bauchspeicheldrüse gezwungen ist große Mengen Insulin auszuschütten, um dem erhöhten Blutzuckerspiegel entgegen zu wirken. Da bei dieser Maßnahme der Blutzuckerspiegel zu drastisch gesenkt wird, kommt es im Gegenzug zur Unterzuckerung und es steigt das Bedürfnis nach erneutem Zuckerkonsum. So beginnt ein Teufelskreis mit stetigem Verlangen nach Zucker. Der Einstieg in die Naschsucht ist geebnet.

 

Körperliche Symptome bei Zuckersucht

 

Ist man dem Zuckerkonsum bereits verfallen, so zeigen sich körperlich Schwächezustände und Schwindel, wenn der Nachschub ausbleibt und das Bild eines Kreislaufkollapses kann entstehen. Die Betroffenen äußern Sätze wie „Ich muss jetzt schnell was essen, sonst falle ich um.“ Zuckerkonsum schwächt das Immunsystem und macht anfällig für Infektionskrankheiten.  Dr. B. Sandler konnte nachweisen, dass eine industriezuckerfreie Ernährung Kinderlähmung vermeiden kann. (Buch: Sonderernährung verhütet Kinderlähmung). Hoher Zuckerkonsum begünstigt Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Heute weiß man, dass nicht der Fettkonsum daran schuld ist Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu entwickeln, sondern hoher Zuckerkonsum und hoher Verzehr von Weißmehlprodukten. Industriezucker verändert die Darmflora und führt nachfolgend zu Verdauungsbeschwerden. Ein aufgeblähter Bauch Unverträglichkeiten von Lebensmitteln, und Verstopfung können die Folge sein.

 

Verlangen nach Süßigkeiten

 

Die unnatürliche Süße von Industriezucker verfälscht das Geschmackserlebnis natürlicher Nahrungsmittel und natürlicher Süße. Früchte und Ähnliches werden meist nicht mehr als Süß empfunden, da die Geschmacksknospen es durch den ständigen Zuckerkonsum nicht mehr wahrnehmen. Ein Weg aus dieser Falle ist, so hart es klingen mag: eine Entziehungskur. Reduzieren Sie täglich Ihren Zuckerkonsum so weit wie möglich. Ersetzen Sie weißen Zucker je nach Einsatzgebiet durch Vollrohrzucker, Honig, reife Bananen, Datteln und Xylit. Gewöhnen Sie Ihre Geschmacksknospen an natürliche Süße. Da Sie nun auf Industriezucker verzichten wollen, bedeutet nicht, dass Sie komplett auf das süße Geschmackserlebnis verzichten müssen. Vielen Menschen ist es ein Bedürfnis Süßes zu essen und das ist auch völlig in Ordnung. Die Gier nach Süßem verschwindet aber, wenn Sie Ihre Ernährung auf vollwertige Lebensmittel umstellen.

 

Chrom- und Vanadium-Mangel bei Zucker- und Schokoladensucht

 

Es ist möglich, dass ungebremstes Verlangen auf Süßwaren zusätzlich durch einen Chrom- und Vanadium-Mangel hervorgerufen werden kann.  Erkannt hat man in Studien, dass beide Stoffe an einem konstanten Blutzuckerspiegel beteiligt sind. Bei einem Mangel steigt das Verlangen auf Süßigkeiten. Normalerweise haben wir in unserem Körper einen Vorrat an Vanadium, eingelagert in Knochen, Lunge, Leber und Milz. Auch Chrom wird dort eingelagert. Zusätzlich findet man es auch im Fettgewebe. Durch Fehlernährung mit Fertigprodukten, Weißmehl und Zucker kann es allerdings zu einem Mangel kommen. Auch Nulldiäten oder eine gestörte Aufnahme im Darm führen zu einem Mangel. Heißhungerattacken können die Folge sein.

 

Vanadium kommt in Pilzen, Spinat, Oliven, Radieschen, Petersilie, Fisch, Fleisch, Buchweizen oder Vollkornlebensmitteln vor.

 

Chrom befindet sich in Linsen, Schweine- und Hühnerfleisch, Eiern, schwarzem Pfeffer, Vollkorn und Nüssen.

 

Ein paar Tipps für den industriezuckerfreien Alltag:

 

  • Essen Sie dunkle Schokolade anstatt Vollmilch. Auch hier müssen Sie sich Schritt für Schritt umgewöhnen, denn anfangs erscheint Ihnen dunkle Schokolade bitter, weil Sie zu sehr auf „künstliche Süße getrimmt“ sind.
  • Ersetzen Sie weißen Zucker durch Xylit. Birkenzucker hat den Vorteil, dass er viel weniger Kalorien hat, als weißer Zucker und er verursacht keinen Karies. Er schützt sogar davor.
  • Verwenden Sie reife Bananen zum Süßen von Smoothies, Müsli oder Kuchen.
  • Datteln sind ebenfalls die bessere Alternative zu weißem Zucker. Auch diese können zum Backen und für Smoothies oder Müsli verwendet werden. Datteln sind auch eine Naschalternative. Sie schmecken sehr süß.
  • Essen Sie Rosinen anstatt Gummibärchen. Rosinen beugen Karies und Parodontose vor. Sie enthalten Stoffe, die Karies und Parodontose auslösende Bakterien hemmen. Dies wurde durch amerikanische Studien belegt. Daher sind Rosinen auch eine gesunde Nascherei für Kinder. Die Inhaltsstoffe Oleanolsäure, Oleanoldehyd und Hydroxymethylfurfural verhindern das Wachstum des Streptokokkus mutans, der Erreger der Karies und das Wachstum des Parodontosebakteriums Porphyromonas gingivalis. Die Inhaltsstoffe verhindern auch das Anheften der Bakterien  an den Zähnen, was folglich den Zahnbelag verringert.
  • Muss es Marmelade sein? Dann essen Sie Marmelade mit 70 Prozent Fruchtanteil oder essen Sie  Honig auf Ihrem Brot.
  • Verzichten Sie komplett auf Bonbons. Wenn es denn sein muss, auch mal für Kinder, dann ausschließlich Xylit-Bonbons.
  • Kaugummi gibt es ebenfalls mit Xylit. Achten Sie darauf dass 100 Prozent Xylit enthalten ist und kein Süßstoff! Diese Kaugummis bekommen Sie meines Wissens nicht im normalen Supermarkt, sondern nur über den Onlinehandel. Es lohnt sich aber, denn Xylit-Kaugummi pflegt auch die Zähne nach dem Essen. Es kann praktischerweise überall mitgenommen werden.
  • Verwenden Sie Vollrohrzucker anstelle von weißem Zucker. Aber Achtung, brauner Zucker ist nicht gleich Vollrohrzucker. Vollrohrzucker hat eine karamellartige Note und ist das Produkt des ganzen getrockneten Zuckerrohrs, das am Ende zu Pulver vermahlen wird. Er kann bei Lagerung auch ein wenig klumpen. Bewahren Sie ihn daher trocken, am besten in einem geschlossenen Gefäß auf.

Aspartam ist schädlich für Ihre Gesundheit

Was bewirkt Aspartam oder E 951?

Im Zusammenhang mit dem Süßstoff Aspartam wurden vermehrt Hirntumore festgestellt.
Aspartam besteht unter anderem aus Asparaginsäure. Diese Substanz fungiert als Informationsüberträger im zentralen Nervensystem. Sie lässt Neuronen im Gehirn absterben, indem sie übermäßigen Calciumzufluss in diese ermöglicht. Die Nervenzellen im Gehirn werden regelrecht überreizt. Daher begünstigt Aspartam die Entstehung von Krankheiten wie Parkinson, Multiple Sklerose, Alzheimer und Epilepsie.

 

Wie gefährlich ist Aspartam?


Die Erhitzung von Aspartam ist gefährlich, da es sich in seine Einzelbestandteile zersetzt und somit Methanol seine giftige Wirkung entfalten kann. Methanol schädigt die Sehnerven und Hirnzellen. Vergiftungserscheinungen von Methanol ähneln der Symptomatik der Multiplen Sklerose. Bei schwangeren Frauen besteht das erhöhte Risiko ein behindertes Kind zu gebären, sollten sie erhitztes Aspartam zu sich nehmen. Die Gefahr besteht dabei schon bei Temperaturen über 28°C. Also vergessen Sie die warme Cola aus dem Auto, das in der Sonne gestanden hat.


Vergiftungen durch Aspartam

 

Sie äußern sich unter anderem als Kopfschmerzen, Schwindelgefühle, Übelkeit, Muskelkrämpfe, Hautausschläge, Herzrhythmusstörungen, Atembeklemmungen, Depressionen, Sehbehinderungen

Sollte Aspartam nicht eigentlich Kalorien einsparen?


A propos Cola: Wussten Sie, dass Aspartam in Futtermitteln bei der Viehzucht zugeführt wird um den Appetit anzuregen? Wollten Sie nicht Kalorien einsparen, indem Sie nur Cola light trinken?

 

Aspartam ist in fast allen Kaugummis

 

Lesen Sie einmal die Inhaltsstoffe auf den gängigen Marken im Handel. Sie werden kaum Kaugummis ohne Aspartam finden. Mein Tipp: Bestellen Sie online oder über Apotheken Kaugummis, die ausschließlich mit Xylit gesüßt sind. So ersparen Sie sich nicht nur das schädliche Aspartam, sondern tun auch noch etwas Gutes für Ihre Zähne. Denn Xylit hemmt Kariesbakterien.

 

Mikrowellen sind schädlich

Was sind Mikrowellen?

Mikrowellen sind elektromagnetische Wellen. Sie erwärmen, indem sie die Wassermoleküle in den Lebensmitteln bewegen. Durch die Reibung entsteht Wärme und diese verbreitet sich dann auf das gesamte Lebensmittel.

Was bewirken Mikrowellen?


Mikrowellen führen zu Schäden am Auge und an den Nerven. Daher sind Mikrowellenherde besonders abgeschirmt und funktionieren in der Regel nicht bei geöffneter Tür. Dennoch können Sie sich nicht ausschließlich darauf verlassen, dass absolut keine Strahlen während der Inbetriebnahme aus dem Gerät entweichen.

Nachgewiesen wurde, das die Zellwände beim Garen in der Mikrowelle zerstört werden, bei konventionellem Kochen bleiben die Zellwände in den Lebensmitteln dagegen intakt.

1941 gab es eine Untersuchung an der Berliner Humboldt-Universität, die ergeben hat, dass Mikrowellen Krebs erzeugen.
1976 wurde in der damaligen UdSSR Mikrowellenherde verboten, da sie Inhaltsstoffe der Nahrung widernatürlich verändern. Die Vitalenergie der Lebensmittel nahm deutlich ab. Es wurden krebserregende Verbindungen in der Milch und im Getreide gefunden, wenn diese in der Mikrowelle erhitzt wurden.

Sind Mikrowellen unbedenklich?


Die Mikrowellen werden von der Nahrung mit aufgenommen, dies wurde in einem Versuch bestätigt.

Mikrowellenstrahlen beeinflussen die Schilddrüse, die Nebenniere, das Zellwachstum, Blutbestandteile, Enzyme und können zu Chromosomenveränderungen führen.

Personen, welche Nahrung zu sich nehmen, die in der Mikrowelle zubereitet wurde, leiden unter Verdauungsbeschwerden und die Steuerung des Lymphsystems wird negativ beeinflusst. Auch stellt man anschließend eine Zunahme der Krebszellen im Blutserum fest.

Verändern Mikrowellen Lebensmittel?


Der Versuch Getreidekörner mit zuvor in der Mikrowelle bestrahltem Wasser keimen zu lassen scheitert, was hingegen mit normalem Wasser problemlos gelingt. Das liegt daran, dass die natürliche Schwingung des Wassers verändert wurde.

Xenoöstrogene und die Auswirkungen auf Ihre Gesundheit

Plastikmüll

Was sind Xenoöstrogene?

 

Xenoöstrogene sind Stoffe, die von außerhalb stammen und die Wirkung körpereigener Hormone verändern oder unterbinden. Hormonähnliche Substanzen umgeben uns überall. Man kann ihnen nicht mehr ausweichen. Sie befinden sich in Plastikverpackungen (Polychorierte Biphenyle, Phtalate), Alltagsgegenständen, Computern, T-Shirts, Schuhen, Spielzeug. Bei allen Dingen, welche aus Kunststoff hergestellt sind, können Sie davon ausgehen, dass sich darin hormonähnliche Substanzen befinden. Aber auch in Farben und Lacken sind sie enthalten. Selbst wenn Sie weitgehend Plastik aus Ihrer Umgebung verbannen, entkommen Sie Ihnen nicht, denn sie befinden sich nicht nur in Lebensmitteln, welche in Kunststoff verpackt sind (Wurstwaren, Mineralwasser in Plastikflaschen, Konservendosen), sondern bereits in unserem Trinkwasser.

 

Xenoöstrogene sind bereits auch in abgelegenen Gegenden

 

Es wurde festgestellt, dass diese Substanzen selbst bereits abgelegene Seen erreicht haben, sogar schon bis zu den Eskimos und den Eisbären durchgedrungen sind, weil sie auch durch Verdunstung über die Luft an andere Orte gelangen. Bei Fischen stellte man bereits Auswirkungen von Östrogenen im Fluss- und Seewasser fest. Die Anzahl der Männchen sinkt stetig im Verhältnis der Anzahl von Weibchen. Die Fische weisen Anomalien an ihren Geschlechtsteilen auf und es kommt zu Verhaltensänderungen.

 

Belastungen durch Xenoöstrogene und Ihre Folgen

 

Die Belastungen von hormonähnlichen Substanzen bei Menschen die auf dem Land leben, stellen sich sogar als noch viel größer heraus, als bei in der Stadt lebenden Menschen, da Pestizide und Herbizide von Pflanzenschutzmitteln ebenso hormonähnliche Wirkungen haben. Offiziell wird uns vorgegaukelt, diese Substanzen seien in solch einer geringen Dosis, dass sie uns nicht belasten würden. Doch die Summe all dieser Stoffe und der lange Zeitraum, dem wir diesen Stoffen ausgesetzt sind, schaden uns letztendlich doch. Auch ist zu beachten, dass kleine Kinder, Säuglinge und das ungeborene Kind im Mutterleib weitaus empfindlicher gegenüber diesen angeblich so ungefährlichen Dosen sind. Deutlich macht das die Zahl der Missbildungen an den Geschlechtsorganen, und die Zweigeschlechtlichkeit, welche immer häufiger vorkommen. Bei Erwachsenen stellte man bereits ein gehäuftes Vorkommen der Verminderung der Spermienzahl und Hodenkrebs bei Männern und die stetige Zunahme von Brustkrebs bei Frauen fest. Die Belastung des Trinkwassers mit Östrogenen geht zum großen Teil von dem in der Pille enthaltenen künstlichen Estradiol aus, welches von Frauen über den Urin ausgeschieden wird und von Kläranlagen nicht herausgefiltert werden kann. Auch andere Medikamentenrückstände belasten unser Trinkwasser immer mehr.

 

Lebensmittel die Xenoöstrogene unterstützen sind ungünstig

 

Neben diesen Belastungen gibt es Lebensmittel, welche sich ungünstig auswirken, da sie das Östrogen unterstützen. Hierzu gehören Soja und Produkte daraus, Bier, Rotwein, Herbizid und Pestizid belastende Früchte und Gemüse, tierisches Fett, Hormone aus Fleisch- und Milchprodukten, Mais, hoher Konsum von Ölen, welche vorwiegend Omega-6-Säuren enthalten. Dazu zählen Raps- und Distelöl. Auch Zusatzstoffe in Kosmetika, wie zum Beispiel UV-Schutzfaktoren von Sonnenmilch wirken östrogenähnlich.

 

Lebensmittel die Xenoöstrogene bremsen

 

Die positive Nachricht ist, dass es auch Lebensmittel gibt, welche das Östrogen bremsen. Hierzu zählen Kamille, Honig, Zitrusfrüchte, Zwiebeln, Knoblauch, alle Gemüsesorten von Kreuzblütlern, wie Blumenkohl, Rosenkohl, Grünkohl, Brokkoli, gesunde Fette mit Omega-3-Fettsäuren aus Leinöl, Hanf, Chia-Samen. Alternativ aus tierischen Produkten wie fettem Fisch und Krillöl.

Nicht alle Plastikflaschen und Verpackungen sind gleich schlecht. Polyethylen ist ein thermoplastischer Kunststoff, der ohne Weichmacher hergestellt wird.

 

Welchen Bezug haben die Xenoöstrogene im Hinblick auf Gewichtszunahme?

 

BPA zum Beispiel regt die Bildung und das Wachstum von Fettzellen an (Masumo et al, 2002). Bisphenol A (BPA) kommt als Bestandteil verschiedener Arten von Plastikflaschen sowie in der Innenbeschichtung von Konservendosen vor. Außerdem begünstigt es die Entstehung von Krebs, Stoffwechselstörungen, Herzerkrankungen, Diabetes, Fruchtbarkeitsprobleme und Fehlgeburten.

 

Östrogen-Dominanz

Millionen von Frauen leiden jeden Monat unter dem prämenstruellen Syndrom, viele unter ihrem unerfüllten Kinderwunsch, weitere Millionen kämpfen  mit Wechseljahrsbeschwerden.
Ein hormonelles Ungleichgewicht ist in all diesen Fällen als Ursache bekannt und es wird vor allem an Östrogenmangel gedacht. Dabei ist es häufig ein Progesteronmangel, der zu dem gefürchteten Ungleichgewicht im Hormonhaushalt führt. In diesem Buch wird die Wirkungsweise der Hormone genau und leicht verständlich erklärt. Es werden Methoden aus der Naturheilkunde und der Schulmedizin vorgestellt, sowie hilfreiche Alltagstipps, die Ihre Östrogendominanz ausgleichen können.

Zucker, Zucker

Dr. Bruker konstatiert: „Zucker ist nicht nur süß, sondern gefährlich. Zucker zaubert – sagt die Industrie. Ich belege: Zucker zaubert Krankheiten herbei. Denn längst hängen die Industrienationen am Zucker wie Fixer an der Nadel. Das ist eine gesundheitspolitische Tragödie von kriminell anmutenden Ausmaßen.“


Aus dem Inhalt:

Unzureichende Ausbildung der Ärzte – Zucker und Zucker ist nicht identische – Der große Irrtum: Fruchtzucker für den Diabetiker – Der Zucker als Vitamin- und Kalkräuber – Zucker und Sucht – Zucker und Leberschäden – Zucker und Übergewicht – Zucker und Magengeschwüre – Zucker und Kinderlähmung – Krankheitsfälle aus der Praxis – Womit darf man süßen?

Chemie im Essen

»Wer nach Lektüre des Buches seinen Kindern immer noch Limonade und Gummibärchen kauft, dem ist nicht zu helfen. Wie kommt der Geschmack ins Fertiggericht, und was macht Bonbons bunt? Jeder hat schon von Zusatzstoffen wie Glutamat und Aspartam gehört. Aber was hat es damit wirklich auf sich, und was verbirgt sich hinter E 965, E 650 und den anderen Inhaltsstoffen?Essen macht nicht nur satt, sondern immer häufiger auch krank. Die chemische Wunderwelt ist nicht nur gefährlich für Herz und Hirn, sie kann sogar tödlich sein. Eine äußerst hilfreiche Pflichtlektüre für jeden, der gerne weiß, was er isst. "Chemie im Essen" ist die aktualisierte und erweiterte Neuausgabe des Buches "Echt künstlich".