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Kerngesund-sein
Kerngesund-sein

Fettverbrennung ankurbeln

Ungesunde Fette meiden

 

Unser Körper verlangt nach Fett und braucht es auch. Gerade bei Stress und emotionalem Druck spüren wir häufig das Verlangen nach fetten Speisen. Sei es die salzige Variante mit Pommes, Chips und Currywurst oder eben die süß begehrte in Form von Schokolade.

Um diesen Heißhungerattacken aus dem Weg zu gehen, sollten wir unserem Körper Fette nicht grundsätzlich vorenthalten, sondern ihm die richtigen Fette geben.  Nüsse, Mandeln, Kokosfett und Kokosmus, Avocado und rohe Eier enthalten wertvolle Fette.

 

Kurkuma

 

Kurkuma ist ein Gewürz, das in der indischen Küche vielseitig Verwendung findet. Es wird auch als indischer Safran bezeichnet.

Kurkuma nimmt durch Erhöhung der Durchblutung des Organismus Einfluss auf die Fettverbrennung, da es den Fettstoffwechsel erhöht. Es regt den Gallenfluss an und optimiert damit die Fettverdauung. Die Fettzellen werden schneller aus dem Darm befördert und werden nicht so schnell eingelagert. Des Weiteren stört es die Synthese der Fettsäuren und erhöht den Fettabbauprozess durch Beta-Oxidierung. Kurkuma fördert den Fettzellentod. Kurkuma bricht den Insulinwiderstand der Zelle und wirkt dadurch einer Hyperglykämie entgegen. Es hat auch Wirkung auf die Synthese körpereigener Hormone und Neurotransmitter, welche am Gewichtsreduzierungs-Prozess beteiligt sind.

 

Zitronenwasser hilft beim Abnehmen

 

Trinken Sie morgens ein Glas lauwarmes Wasser mit mindestens einer halben ausgepressten Zitrone auf nüchternen Magen.  Je häufiger Sie es trinken, desto weniger macht der saure Geschmack etwas aus. Wenn es gar nicht pur runter zu bekommen ist, dann anfangs ein wenig Honig hinzufügen und dessen Menge täglich reduzieren. Danach noch mindestens eine halbe Stunde mit dem Frühstück warten. Die Gründe die für Zitronenwasser am Morgen sprechen sind enorm und unterstützen nicht nur den Organismus beim Entgiften, sondern auch in der Verdauungsarbeit, so dass es auch einen effektiven Nutzen beim Wunsch abzunehmen hat. Zitronen enthalten neben Vitamin C auch beachtliche Mengen an Calcium, Kalium und Magnesium. Diese Elektrolyte sind wichtig zur Regulierung des Säure-Basen-Haushaltes.  Nur ein ausgeglichener Organismus kann optimal entgiften und überschüssiges Fett verbrennen. Die Fasern in der Zitrone helfen Heißhunger zu unterdrücken. Die Zitronensäure hilft außerdem bei der Verdauung. Sie wirkt zusammen mit Enzymen auf den Magensaft und stimuliert die Verdauung. Durch das Zitronenwasser wird die Leber angeregt Enzyme zu bilden. Es reinigt die Leber und entgiftet sie. Der Stuhlgang wird durch Zitronenwasser auf natürliche Weise reguliert. Es reinigt auch die Blutgefäße. Somit ist es behilflich den Blutdruck zu senken. Zitronenwasser hilft auch Gallensteine und Nierensteine aufzulösen.  Sodbrennen gehört der Vergangenheit an, wenn Sie Wasser mit Zitrone trinken.

 

Zimt reguliert den Blutzuckerspiegel

 

Zimt ist mehr als ein Gewürz. Neben vielen positiven Eigenschaften für die Gesundheit kann es auch bei der Gewichtsreduktion hilfreich sein. Zimt reguliert den Blutzuckerspiegel. Dadurch wird Heißhunger vorgebeugt und Fett besser verbrannt. Mehr als einen Teelöffel Zimt pro Tag sollten Sie aber nicht zu sich nehmen, da es sonst zu Magenbeschwerden kommen kann. Außerdem enthält Cassia-Zimt eine nicht unerhebliche Menge Cumarin, welches Blut verdünnend wirkt.

 

Himbeeren unterstützen die Fettverbrennung

 

Himbeeren haben einen niedrigen glykämischen Index. D. h., sie treiben Ihren Blutzucker nicht schnell nach oben, liefern dabei aber trotzdem Energie. Sie enthalten viel Vitamin C, Eisen, Kalium und Magnesium. Sie haben auch einen hohen Ballaststoffanteil. Himbeeren stärken das Immunsystem. Sie werden auch als natürliche Antibiotika bezeichnet. Sie entgiften und entschlacken den Körper.  Zum effektiven Abnehmen können Himbeeren daher einen wertvollen Beitrag leisten, da sie einen zu hohen Blutzuckerspiegel reduzieren können und den Fettabbau ankurbeln. Fallen Sie aber nicht auf den inzwischen von der Diätindustrie entdeckten Markt herein und verzichten Sie auf aus Himbeeren hergestellte Diätpillen, die sogenannten „Himbeerketone“ und essen Sie lieber frische Himbeeren oder bereiten Sie sich daraus einen Shake zu. Alternativ können Sie gefrorene Himbeeren verwenden. Frische Himbeeren sind jedoch zu bevorzugen, da in ihnen noch alle Enzyme aktiv sind.

 

Grüner Tee verzögert Insulinanstieg

 

Alleine durch das Trinken von grünem Tee werden Sie nicht abnehmen. Aber er stellt eine prima Ergänzung dar, weil er in vielerlei Hinsicht den Körper unterstützen kann. Um diesen Effekt optimal zu nutzen, sollten Sie täglich 2-3 Tassen davon trinken - natürlich ohne Zucker.

Sie sollten einen Tee aus biologischem Anbau wählen, um nicht unnötige Belastungen durch Pestizide zuzuführen.

Eine der Eigenschaften des grünen Tees ist, den Anstieg des Insulins nach einer Mahlzeit zu verzögern. Er verlangsamt das Verdauungsenzym Amylase, welches bei der Zersetzung von Stärke benötigt wird. Durch den hohen Catechingehalt ist grüner Tee in der Lage den Cholesterinspiegel zu senken. Er verhindert auch den Umbau von Kohlehydraten zu Körperfett.

Gesunde Fette helfen beim Abnehmen

Omega-3-Fettsäuren gehören generell zu einer gesunden Ernährung

Zu den Omega-3-Fettsäuren gehören ALA = Alpha-Linolensäure, EPA = Eicosapentaensäure und DHA = Docosahexaensäure. Durch Omega-3-Fettsäuren wird ebenfalls der Blutzucker stabilisiert.

Pflanzliche Quellen für Omega-3-Fettsäuren sind

  • Chia-Samen,
  • Walnüsse
  • Algen
  • Rapsöl
  • Leinöl.

Tierische Quellen für Omega-3-Fettsäuren sind

  • Krill-Öl, ein aus Krebsen gewonnenes Öl,
  • Lachs
  • Sardinen
  • Kaviar
  • Hering
  • Makrele

EPA und DHA reduzieren den Insulinspiegel. Dadurch werden aufgenommene Kalorien vom Körper sofort zur Energiegewinnung verbrannt und nicht für den späteren Gebrauch, als Körperfett, gespeichert. Alle Omega-3 Fettsäuren blockieren die Lipogenese. Diese Fettsäuresynthese ist verantwortlich für die Umwandlung von Kohlenhydraten aus Nahrungsmitteln in der Leber in Fettgewebe. Die pflanzliche α-Linolensäure (ALA) benötigt der Körper zur Energiegewinnung. Besonders wichtig ist ALA für die Bekämpfung von Entzündungen im Körper.

Außerdem kann der Körper ALA bis zu 30 % in EPA umwandeln.

Die tierische Eicosapentaensäure (EPA) reduziert nachgewiesenermaßen den Cholesterolspiegel, stärkt das Immunsystem und die Blutgerinnung, reguliert die Herzfrequenz und senkt den Blutdruck. Damit beugt sie koronaren Herzerkrankungen vor und ist damit unabdingbar für die Gesundheit von Herz und Kreislauf. EPA ist die Basis für die Bildung von DHA. Die auf Algen basierende Docosahexaensäure (DHA) dagegen ist wichtig für Nervenzellen, Gehirn und die Netzhaut des Auges.

Genügend DHA sorgt für eine bessere Konzentration, ein gutes Gedächtnis und eine erhöhte Lernfähigkeit.

 

Omega-3-Fettsäuren schützen auch die Netzhaut

 

Die Omega-3-Fettsäuren Alpha-Linolensäure (ALA), Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA) sind langkettige, mehrfach ungesättigte Fettsäuren. EPA und DHA sind wesentliche Bausteine von Zellmembranen und essentiell für Zellwachstum und -regeneration. Auch ihre Beiträge zur Augengesundheit sind vielfältig. In der Netzhaut spielt vor allem die DHA eine Rolle. Sie hält die Zellmembranen beweglich, also eine lebenswichtige Zellfunktion aufrecht, und unterstützt die Bildung sowie Aktivität von Rhodopsin, dem Bestandteil des "Sehpurpurs" der Stäbchenzellen auf der Netzhaut des Auges, der für die Hell-Dunkel-Wahrnehmung von Bedeutung ist. Zugleich kann DHA die Photorezeptoren vor dem "biologischen Zelltod" (Apoptose) durch oxidativen Stress bewahren. Ein weiterer Schutzmechanismus der Omega-3-Fettsäuren könnte auf antientzündlichen Eigenschaften beruhen, wie der Bildung entzündungshemmender Wirkstoffe.

 

Welche Rolle spielen Omega-3-Fettsäuren beim Abnehmen?

 

Die Aufnahme von genügend Omega 3 Fettsäuren spielt auch eine wichtige Rolle bei der Gewichtskontrolle. Omega 3 Fettsäuren steigern die Thermogenese. Das bedeutet sie regen die Verbrennung von Körperfett an, das in Form von Körperwärme abgegeben wird. Ebenfalls aktivieren sie Enzyme, welche für die Verbrennung von Körperfett verantwortlich sind. Auch das Sättigungsgefühl tritt bei einer Mahlzeit mit hohem Omega 3 Anteil schneller ein, als bei anderen Mahlzeiten.

 

Kokosöl unterstützt den Stoffwechsel bei der Gewichtsreduktion

 

Kokosöl besteht zum größten Teil aus gesunden, gesättigten Fetten und mittelkettigen Triglyceriden, die vom Körper schnell in Energie umgewandelt werden und nicht in Depots eingelagert werden.  Die kurz- und mittelkettigen Fettsäuren kurbeln den Stoffwechsel an und sorgen für eine optimale Fettverbrennung.  Kokosöl eignet sich besonders gut zum Kochen, da es sehr hitzestabil ist.  Kokosöl unterstützt auch die Funktion der Schilddrüse. Es schützt die Gefäßwände vor Ablagerungen. Was Kokosöl noch alles kann lesen Sie hier.

 

Nüsse sind hilfreich beim Abnehmen trotz hohem Fettgehalt

 

Nüsse helfen dabei höhere Anteile an fettverbrennenden Hormonen anzukurbeln. Sie regulieren den Appetit und dadurch vermeiden Sie Heißhungerattacken. Obwohl Nüsse sehr fettreich sind, werden Sie an Gewicht verlieren, wenn Sie regelmäßig eine Hand voll Nüsse essen. Dabei sind rohe Nüsse den gerösteten vorzuziehen, da ihr Nährstoffgehalt wesentlich höher ist. Dabei spielt es keine Rolle, welche Nusssorte Sie bevorzugen. Einzig die Inhaltsstoffe könnten für Sie von Bedeutung sein. Die Walnuss ist die nährstoffreichste Sorte. Aber auch einzelne Spurenelemente können  manchmal von Bedeutung sein. So haben zum Beispiel Paranüsse einen hohen Anteil an Selen (70-90 Mikrogramm pro Nuss). Sollten Sie Probleme mit Ihrer Schilddrüse haben, kann diese Nuss sehr hilfreich für Sie sein.

 

Mandeln machen das Abnehmen leichter

 

Mandeln werden irrtümlicherweise oft zu den Nüssen gezählt. Dabei sind Mandeln eigentlich die Kerne einer Frucht und zählen somit zum Steinobst. Dennoch haben Sie die gleichen positiven Eigenschaften in Bezug auf die Fettverbrennung wie es bei Nüssen der Fall ist. Sie sind sehr nährstoffreich und vielseitig einsetzbar. Neben Mandelmus und Mandelmilch kann man natürlich einfach so die Kerne knabbern. Mandeln werden in der Regel auch von Nussallergikern vertragen, da sie ja keine Nüsse sind. Sollten Sie jedoch Allergien gegen Pfirsiche und Aprikosen haben, müssen Sie auch bei rohen Mandeln aufpassen. Mandeln haben einen hohen Anteil an Calcium (250 mg pro 100 g Mandeln) und Magnesium (240 mg pro 100 g Mandeln) und Zink ( 3 mg pro 100 g Mandeln). Dadurch zählen Sie zu den basischen Lebensmitteln und können sehr hilfreich sein einen übersäuerten Körper ins Gleichgewicht zu bringen.

Was hat ein erhöhter Cortisol-Spiegel mit dem Zunehmen zu tun?

Durch die Reduzierung des stressbedingten Cortisolspiegels wird ebenfalls die Fettverbrennung angeregt

Zahlreiche Gesundheitsstörungen werden durch übermäßige Belastungen ausgelöst. Dadurch kommt es zur Erschöpfung der Nebennieren. Die Nebennieren produzieren das Stresshormon Cortisol. Kommt es zu einer ständigen Ausschüttung aufgrund psychischer Belastungen, Infektionen, Medikamenten, Schwermetallbelastungen, Strahlenbelastung, industriell verarbeiteter Ernährung mit daraus folgenden Mangelerscheinungen an Mineralstoffen und Vitaminen, so führt dies letztendlich zur Erschöpfung der Nebennieren. Zunächst erhöht sich der Cortisol-Spiegel, der Körper läuft ständig auf Hochtouren um die Belastungen zu kompensieren. In einer darauffolgenden Phase kommt es zunehmend zur Resistenz und einer Veränderung des physiologischen Tagesrhythmus, um schließlich in der Erschöpfung durch die Überlastung zu enden.

 

Welche Auswirkungen hat ein erhöhter Cortisolspiegel auf den Stoffwechsel?

 

Ein erhöhter Cortisol-Spiegel wandelt Aminosäuren in Glukose um. Er setzt Fettsäuren frei. Diese Energiereserven werden mobilisiert, um im Stress genügend Energie zu haben. Ein erhöhter Cortisol-Spiegel signalisiert dem Körper Gefahr. Er ist also ständig bereit zur Flucht oder zum Kampf. Der Natriumgehalt des Blutes steigt ebenfalls. Dadurch wird der Blutdruck erhöht. Durch einen ständig erhöhten Cortisol-Spiegel wird auch der Schlaf gestört. Wenn der Blutzucker ständig in die Höhe schießt, bewirkt das eine starke Insulinausschüttung, um den überschüssigen Zucker aus dem Blut in die Zellen aufzunehmen. Das Fatale daran ist, dass der Blutzucker anschließend tiefer sinkt, als er vorher war. Dem Körper wird eine „Unterzuckerung“ signalisiert, dadurch schüttet dieser wiederum vermehrt Cortisol aus. Der Kreislauf beginnt von vorne. Dadurch haben viele Menschen Heißhungerattacken in Stresssituationen und stopfen sich Kuchen und Gebäcke aus Weißmehl rein, um diesem Gefühl des „Kräfteverlustes“ zu entgehen. Der Blutzucker wird dadurch ständig auf einem viel zu hohen Level gehalten, so dass der Körper bereits auf „Unterzuckerung“ reagiert, wenn die Blutzuckerwerte hoch genug sind. Der Dauerstress wird also auch durch die Ernährung aufrechterhalten. Ein ständig erhöhter Blutzuckerspiegel birgt die Gefahr der Insulinresistenz und führt über kurz oder lang zu Diabetes. Im Zusammenhang mit der Gewichtszunahme spielt der ständig erhöhte Cortisol-Spiegel dahingehend eine Rolle, weil die überschüssigen Fettsäuren in den meisten Fällen nicht durch körperliche Betätigung abgebaut werden und diese in Fettgewebe eingelagert werden. Durch den zu hohen Blutzuckerspiegel und aufkommende Insulinresistenz wird Glukose vermehrt in Fettzellen transportiert und in Fett umgewandelt. Der dauerhaft hohe Cortisol-Spiegel führt über den Proteinabbau zur Verlust von Muskelmasse. Weniger Muskelmasse bedeutet auch gleichzeitig weniger Kalorien zu verbrennen. Ein Gewichtsanstieg ist vorprogrammiert. Da die Nebennieren eine enge Verbindung zur Schilddrüse durch hormonelle Regelkreise haben, kann es auch zur Störung der Schilddrüse kommen. Bei einer Schilddrüsenunterfunktion läuft der Körper auf Sparflamme und hat einen niedrigeren Energiebedarf. Das bedeutet, dass der Betroffene oft trotz geringer Kalorienaufnahme nicht abnimmt oder sogar noch weiter zunimmt. Bleibt dieser Stress weiterhin bestehen, kann es durch eine Abnahme der Leistung der Nebennierenrinde, welche Cortisol produziert, zu Erschöpfung kommen. Die Betroffenen klagen über ständige Müdigkeit, Antriebsschwäche, Kraftlosigkeit. Lustlosigkeit (auch sexuell), Appetitlosigkeit. So kann sich das Ganze nun umkehren und ein Gewichtsverlust stattfinden. Es sind viel Schlaf, Ruhe, Erholung und eine gesunde Ernährung notwendig, bis sich die Nebennierenrinde erholt hat und das hormonelle Gleichgewicht wiederhergestellt ist. In der Schulmedizin ist die Diagnostik und Therapie einer funktionell bedingten Nebennierenschwäche  nicht anerkannt, weil wissenschaftliche Studien noch nicht hinreichend vorliegen.

Vitamin D und die Bedeutung bei der Fettverbrennung

Unser Körper produziert in unseren Breitengraden (Deutschland) nur in den Sommermonaten ausreichend Vitamin D über die Haut. Die Wintersonne steht zu niedrig, der Winkel beim Auftreffen auf die Haut ist nicht geeignet um die Vitamin D Produktion anzukurbeln. Vitamin D wird im Körper gespeichert. Tankt man in den Sommermonaten genügend davon, so kann man theoretisch mit diesem gespeicherten Vitamin D über den Winter kommen. Das Dilemma bei dieser Sache ist allerdings, das kaum jemand ausreichend Vitamin D über die Haut produziert. Die meisten Menschen haben dafür keine Zeit, verbringen zu viele Stunden im Büro und wenn sie nach draußen gehen cremen sie sich mit einem Sonnenschutz ein, weil sie Angst vor Hautkrebs haben. So haben generell alle Menschen in Deutschland einen Vitamin D Mangel. Je niedriger der Spiegel ist, desto weniger Fett verbrennt der Körper und alles wird schön in den Depots eingelagert. Der Zusammenhang sei hier kurz erklärt: Vitamin D wird benötigt um Calcium aufzunehmen. Beide zusammen regulieren den Blutzuckerspiegel. Ist nicht ausreichend Calcium vorhanden, wird die Produktion eines Fettsäure-Enzyms angeregt. Dieses Enzym wandelt zugeführte Kalorien in Fett um. Diese Tatsache sollte ernst genommen werden, denn durch einen Calciummangel wird diese Umwandlung um 500 Prozent gesteigert. Noch nicht nachgewiesen, aber vermutet wird, dass spezielle Vitamin-D-Rezeptoren an den Fettzellen beurteilen, ob die Energie verbrannt oder gespeichert werden soll. Dies ist abhängig von der vorhandenen Menge Vitamin D. Das klingt logisch, denn Tiere, die Winterschlaf halten speichern ebenfalls mehr Fett und dies wird durch das fehlende Sonnenlicht in der kalten Jahreszeit signalisiert. Das wiederum lässt Rückschlüsse auf und Menschen ziehen. Nicht wenige kämpfen im Frühling mit dem angesammelten Winterspeck. Und dieser ist nicht nur den Weihnachtsplätzchen zu verdanken.

 

Welche Lebensmittel enthalten Vitamin D?

 

Auch wenige Lebensmittel enthalten nennenswerte Mengen Vitamin D. Dazu zählen fette Fischarten, Eier und Milchprodukte.

Diese Dinge sollten Sie sich in Bezug auf die Gewichtsreduzierung merken

  • Vitamin D steigert in Kombination mit Calcium die Fettverbrennung.
  • Bei einem höheren Vitamin D Spiegel ist der Blutzuckerspiegel konstanter. Dadurch ist das Sättigungsgefühl langanhaltender.
  • Gehirnzellen die das Sättigungsgefühl steuern verfügen über Vitamin-D-Rezeptoren.
  • Fettarme Milchprodukte verschlechtern die Vitamin D Aufnahme, da Vitamin D fettlöslich ist. Daher führen fettreduzierte Milchprodukte nicht zur Gewichtsabnahme, denn das darin enthaltene Vitamin D kann durch den Mangel an vorhandenem Fett nicht aufgenommen werden und somit nicht zur Fettverbrennung im Körper beitragen.
  • Da Sie weiter vorne gelesen haben, dass Dauerstress (erhöhter Cortisol-Spiegel) zur Gewichtszunahme führen kann, trägt Vitamin D auch in diesem Falle bei, diesen zu verhindern. Denn Vitamin D hilft maßgeblich dabei Entzündungen im Körper zu reduzieren.